Fit halten: Warum Krafttraining wichtig ist und Verletzungen vorbeugt
Besonders wichtig ist auch Krafttraining. Aber warum? Unsere Muskulatur hilft uns, Widerstände zu halten oder zu überwinden. Gleichzeitig schütz sie aber auch unseren Bewegungsapparat vor Verletzungen. Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Muskulatur kontinuierlich ab, wenn nicht ausreichend dagegen trainiert wird.
Hier kommt nun der Einsatz von Krafttraining ins Spiel, der natürlich unterschiedliche Gründe hat. Beispielsweise beugt er Osteoporose vor, entlastet die Wirbelsäule und die Gelenke und regt die Stoffwechselprozesse im Muskel an.
Die Fettverbrennung wird verbessert
Ansehbarer Nebeneffekt ist natürlich auch das In Form bringen der Figur. Gegen Muskel- und Haltungsschwächen ist Das Beste Mittel immer noch eine kräftige Muskulatur. Diese erhöht zudem die körperliche Leistungsfähigkeit für Alltag und Beruf.
Daher ist es besonders wichtig, dass die Muskulatur trainiert wird. Natürlich gilt dies auch insbesondere für ältere Menschen. Aber auch Menschen, die einem Büroberuf nachgehen werden dies zu schätzen wissen.
Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge einer zu schlaffen Muskulatur
Beim Krafttraining unterscheidet man grundsätzlich drei Bereiche. Dazu zählt das Kraftausdauertraining, welches das Ziel hat, die eigene Fitness und die Ermüdungsfähigkeit der Muskulatur zu verbessern, der Muskelaufbau, der den Querschnitt des Muskels verbessern soll und somit den Body im wahrsten Sinne des Wortes formt und den Kraftaufbau, auch Maximalkrafttraining genannt, welches als primäres Ziel die Muskelkrafterhöhung hat.
Die Maximalkraft ist die höchst mögliche Kraft, die ein Sportler entwickeln kann. Heißt, dass Krafttraining nicht gleich Krafttraining ist, sondern es auch kleine aber feine Unterschiede gibt. Die Schnellkraft beispielsweise hat das Ziel, Widerstände rasch zu überwinden, zum Beispiel bei einem Sprung.
Wird die Kraftausdauer trainiert, arbeitet man über einen längeren Zeitraum mit einem niedrigeren Gewicht.